SEC reicht Krypto-Wertpapier-Auslegungsleitfaden beim Weißen Haus zur behördenübergreifenden Prüfung ein

Die U.S. Securities and Exchange Commission hat einen Auslegungsleitfaden zur Anwendung bestehender Bundeswertpapiergesetze auf bestimmte Krypto-Assets und damit verbundene Transaktionen beim Office of Information and Regulatory Affairs des Weißen Hauses zur behördenübergreifenden Prüfung eingereicht, berichtet Journalistin Eleanor Terrett. Die SEC erklärte, das von der Kommission selbst ausgegebene Dokument ziele darauf ab, die Anwendung geltenden Rechts auf Krypto-Transaktionen und Token-Klassifizierungen zu klären, ohne neue Bundesvorschriften zu schaffen, und werde parallel zur laufenden Regulierung von Krypto-Asset-Angeboten verfolgt. Nach Abschluss der OIRA-Prüfung sollen die drei SEC-Kommissare über die Auslegung abstimmen, die laut Behördensprecher Verpflichtungen für Investoren und Innovatoren klären und mit umfassenderen Marktstrukturgesetzen in Diskussion übereinstimmen soll. Parallel dazu hat die Commodity Futures Trading Commission einen separaten Plan zu Prognosemärkten beim Weißen Haus eingereicht und plant eine Vorabankündigung zur Regelgestaltung, um zu definieren, welche Produkte für Selbstzertifizierung qualifizieren, während die Koalitionsgruppe "Gambling is not investing" argumentiert, einige Prognosemarkt-Plattformen ermöglichten illegale Sportwetten und müssten staatliche sowie Stammes-Gaming-Vorschriften einhalten.