Bitcoin fällt auf 65.000 Dollar nach US-Inflationsdaten
Bitcoin fiel am Freitag um mehr als 3,5 Prozent auf rund 65.000 Dollar, nachdem US-Erzeugerpreisdaten die Prognosen übertroffen hatten und Hoffnungen auf kurzfristige Zinssenkungen der Federal Reserve dämpften, so ein Marktbericht. Die Benchmark-Kryptowährung, die zuvor in der Woche versuchte sich über 70.000 Dollar zu konsolidieren, befindet sich nun wieder in einer wichtigen Unterstützungszone inmitten anhaltendem Verkaufsdruck und angespannter globaler Marktliquidität. FxPro-Analyst Alex Kuptsikevich sagte, Bitcoin handle in einem Seitwärtskanal zwischen 62.000 und 70.000 Dollar, wobei mangelnde nachhaltige Nachfrage nach Erholungen zu schnellen Verkäufen durch kurzfristige Halter führe. JPMorgan Chase & Co. erwartet eine mögliche Trendwende in der zweiten Jahreshälfte, falls der Kongress strukturelle Marktgesetze wie den Clarity Act genehmigt, während Investoren sich auf bevorstehende geldpolitische Updates und regulatorische Fortschritte im Senat konzentrieren.