Studie: Ausfall von 72 % der Unterseekabel nötig, um Bitcoin-Knoten merklich zu stören
Eine vom Cambridge Centre for Alternative Finance im Februar veröffentlichte und am 12. März überarbeitete Studie kommt zu dem Ergebnis, dass zwischen 72 % und 92 % der länderübergreifenden Untersee-Internetkabel ausfallen müssten, bevor mehr als 10 % der Bitcoin-Knoten die Verbindung verlieren. Die Forschenden zeigen zugleich, dass gezielte Angriffe auf kritische Engpässe im Kabelnetz deutlich effektiver wären, während die Nutzung von Tor inzwischen rund 64 % der Knoten verbirgt und die Robustheit des Netzwerks erhöht. Die Auswertung von 68 bestätigten Kabelstörungen aus den Jahren 2014 bis 2025 zeigt nur minimale Auswirkungen auf die Erreichbarkeit der Knoten und nahezu keine Korrelation mit dem Bitcoin-Kurs.