Südkorea prüft 10%-Kryptoquote für Unternehmen und 15–20%-Beteiligungslimit für Börseneigner
Am 11. Januar hat Südkorea ein neun Jahre geltendes Verbot für Kryptoanlagen in Unternehmensbilanzen aufgehoben, und zum 1. Februar 2026 erwägen die Aufseher, die zulässige Kryptoquote für börsennotierte Firmen und professionelle Investoren von 5% auf 10% des Eigenkapitals zu erhöhen. Die Finanzaufsicht Financial Services Commission brachte zudem eine Eigentumsobergrenze von 15–20% für Anteilseigner von Kryptobörsen ins Spiel, was auf Widerstand von Branchenverbänden und Wissenschaftlern stieß.