Handel an koreanischer Börse ausgesetzt, nachdem Kospi und Kosdaq am 26. Februar über 10% einbrechen
Am Mittwoch sind Südkoreas Leitindizes Kospi und Kosdaq im Vormittagshandel jeweils um mehr als 10% gefallen, sodass die Korean Stock Exchange Kursunterbrechungen auslöste und den Handel stoppte. Auch die Aktienmärkte in Japan, Hongkong, China und Thailand gaben deutlich nach, während steigende Ölpreise und die geopolitische Zuspitzung im Nahen Osten die Risikoaversion der Anleger verstärkten. Die Kryptomärkte, die seit Jahresbeginn unter Druck stehen, reagierten im Tagesverlauf weniger stark als die globalen Aktienbörsen.