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Elena Zenth

EU-Kommission leitet Vertragsverletzungsverfahren gegen 12 Mitgliedstaaten wegen Krypto-Steuerregeln ein

Die Europäische Kommission hat am 2. Februar Vertragsverletzungsverfahren gegen 12 EU-Mitgliedstaaten eingeleitet, weil sie die Richtlinie (EU) 2023/2226 zur steuerlichen Transparenz von Krypto-Assets nicht in nationales Recht umgesetzt haben. Die bis 2026 anzuwendende Richtlinie führt neue Meldepflichten für Krypto-Asset-Dienstleister ein und dürfte die Compliance-Kosten vor der vollständigen Umsetzung erhöhen, so die Europäische Kommission.