Coinbase weist Vorwurf zurück, sich in den USA gegen 300-Dollar-Steuerfreibetrag für Bitcoin-Zahlungen gestellt zu haben

Am 11. März warf Bitcoin-Kommentator Marty Bent der Kryptobörse Coinbase vor, US-Gesetzgebern zu sagen, ein vorgeschlagener de-minimis-Steuerfreibetrag für kleine Bitcoin-Zahlungen sei überflüssig, und stattdessen für regelbasierte Vorteile für Stablecoins zu werben. Coinbase-Cheflobbyist Faryar Shirzad und CEO Brian Armstrong wiesen die Anschuldigung zurück und bezeichneten sie als Lüge beziehungsweise als „völlig falsch“. Im Zentrum steht ein Gesetzentwurf, der Kapitalertragssteuerpflichten für Bitcoin-Transaktionen bis 300 Dollar pro Vorgang und bis zu 5.000 Dollar pro Jahr ausnehmen würde und in dessen Folge sich unter anderem Jack Dorsey in eine breitere Debatte über Bitcoins Rolle als Alltagsgeld eingeschaltet hat.