Chinesische Betrugsopfer fordern High Court in London auf, Entschädigungsplan für 61.000 sichergestellte Bitcoin aufzuheben
Chinesische Anleger, die im Zusammenhang mit dem Betrugssystem von Zhimin Qian geschädigt wurden, drängen den High Court in London, einen vorgeschlagenen Entschädigungsplan für mehr als 61.000 sichergestellte Bitcoin aufzuheben, weil dieser ihnen nach ihrer Darstellung Wertzuwächse der Kryptowährung entziehen könnte. Die in einem Londoner Geldwäscheverfahren im Zusammenhang mit Qian und seiner Mitstreiterin Jian Wen beschlagnahmten Bestände sind inzwischen rund 3,2 Milliarden Pfund wert, während in einer Anhörung im Juli geklärt werden soll, ob für die Rückforderungsansprüche englisches oder chinesisches Recht gilt, so die Financial Times unter Verweis auf Gerichtsunterlagen.