Bitcoin fällt am 2. Februar auf 74.532 Dollar und erholt sich am 3. Februar auf 79.000 Dollar im Umfeld von Warsh-Nominierung und Stablecoin-Debatte
Am 2. Februar fiel Bitcoin nach dem Bruch der Marke von 80.000 Dollar auf 74.532 Dollar und notierte am 3. Februar nach einer Erholung um 2,05 % wieder in der Nähe von 79.000 Dollar. Rund um die Nominierung von Kevin Warsh für den Vorsitz der US-Notenbank verloren die Märkte etwa 250 Milliarden Dollar an Wert, während ein Gipfel im Weißen Haus zu Stablecoin-Renditen laut der Analyse die Liquidität weiter einengen könnte. Das Unternehmen Strategy kaufte zusätzlich 855 BTC für 75,3 Millionen Dollar und erhöhte seine Bestände damit auf 713.502 BTC.