vor 6 Std.
J.M. Smucker meldet Nettogewinn von 324,3 Mio. US-Dollar im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2025
J.M. Smucker hat für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2025 einen Nettogewinn von 324,3 Mio. US-Dollar bzw. 3,03 US-Dollar je Aktie gemeldet. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag bei 3,24 US-Dollar und damit deutlich über der Analystenerwartung von 2,21 US-Dollar. Der Umsatz belief sich auf 2,22 Mrd. US-Dollar und lag ebenfalls über den prognostizierten 2,11 Mrd. US-Dollar. Für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen einen Gewinn je Aktie von 10.50 bis 11 US-Dollar.
vor 6 Std.
8-20
Asiens Börsen ziehen an, Südkoreas Kospi legt um fast 6% zu
Die asiatischen Aktienmärkte haben am Donnerstag überwiegend zugelegt und damit den Aufwärtstrend an der Wall Street aufgegriffen. In Südkorea sprang der Kospi um fast 6% nach oben und machte damit die Verluste vom Vortag nach einem Ausverkauf bei KI-bezogenen Titeln wett. Samsung Electronics stieg um 9,5%, während SK Hynix nach der Ankündigung eines umfangreichen Aktienrückkaufprogramms um 12,7% zulegte. In Japan gewann der Nikkei 225 1,4%, SoftBank Group kletterte um 3,1%.
8-20
8-4
Alexandria Real Estate Equities übertrifft im Q2 die Erwartungen mit FFO von 1,73 US-Dollar je Aktie
Alexandria Real Estate Equities Inc. (ARE) hat für das zweite Quartal Funds from Operations (FFO) von 1,73 US-Dollar je Aktie ausgewiesen und damit die Analystenerwartung von 1,65 US-Dollar übertroffen. Der Umsatz lag bei 662,8 Mio. US-Dollar und damit über der Prognose von 649 Mio. US-Dollar. Das Unternehmen hob zudem die FFO-Prognose für das Gesamtjahr auf 6,35 bis 6,45 US-Dollar je Aktie an.
8-4
6-25
Trump kritisiert langsamen Rückgang der Benzinpreise trotz 27%-Einbruch bei WTI-Öl
Die USA und Iran haben eine Übergangsvereinbarung erreicht, der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus läuft wieder, und WTI-Öl fiel binnen eines Monats um 27% auf 70.45 US-Dollar je Barrel. Die Benzinpreise im Einzelhandel sanken im selben Zeitraum jedoch nur um 13% und liegen weiterhin 32% über dem Vorkriegsniveau. Experten verweisen auf Verzögerungen bei Raffineriebeständen, lange Vertriebswege und ein Endkundengeschäft mit geringen Margen, wodurch die Preise an der Zapfsäule langsamer als der Ölpreis reagieren. Kurzfristig sei deshalb kein schneller Preisrückgang zu erwarten.
6-25