GMB warnt: Neue Trump-Zölle von 10% bis 12.5% auf 60 Handelspartner kosten Jobs und drücken Löhne
Die Trump-Regierung erhebt auf Importe aus 60 Handelspartnern, darunter China, Großbritannien und die EU, einen einheitlichen Zollsatz von 10% bis 12.5% und begründet dies mit unzureichenden Maßnahmen gegen Zwangsarbeit. Die neuen Zölle treten an die Stelle identischer, befristeter Abgaben, die auslaufen, und weiten den Ansatz auf mehr Länder aus. Zwar bleiben Ausnahmen für bestimmte Schlüsselgüter wie Aluminium und Kupfer bestehen, dennoch dürfte der Kostendruck für globale Fertigungszulieferungen zunehmen. Der Schritt gilt als Verschärfung der Handelspolitik und verändert die Kostenstruktur grenzüberschreitender Lieferketten.