vor 23 Std.
Kaliforniens Generalstaatsanwalt stoppt Vergleichsgespräche zu Paramounts Übernahme von Warner Bros. Discovery
Kaliforniens Generalstaatsanwalt Rob Bonta hat Vergleichsgespräche zwischen Paramount und Warner Bros. Discovery gestoppt und den Unternehmen vorgeworfen, „Spielchen“ zu treiben. Bonta führt ein Dutzend Generalstaatsanwälte an, die eine Kartellklage eingereicht haben, um die Fusion zu verhindern. Sollte die Transaktion scheitern, könnte dies zu einer Veräußerung von Warner-Bros.-Vermögenswerten führen und vor dem für März angesetzten Prozess mehr als 1 Milliarde US-Dollar an „tickingclock“-Gebühren auslösen.
vor 23 Std.
7-30
Cinemark erzielt im zweiten Quartal 2026 Rekordumsatz von 1,09 Mrd. US-Dollar dank Kinoerholung
Cinemark hat Zahlen für das zweite Quartal 2026 vorgelegt und den Gesamtumsatz auf 10,9 Mrd. US-Dollar gesteigert, ein Plus von 15,5% gegenüber dem Vorjahr. Die Erlöse aus Ticketverkäufen stiegen auf 5,4 Mrd. US-Dollar, während das Concession-Geschäft 4,333 Mrd. US-Dollar einbrachte; beide Werte markierten neue Quartalsrekorde. Der Nettogewinn lag bei 1,408 Mrd. US-Dollar, was einem Ergebnis je Aktie von 1,20 US-Dollar entspricht und deutlich über dem Vorjahresniveau liegt. Die Entwicklung spiegelt eine robuste Sommerfilm-Pipeline in Nordamerika und eine anziehende Kinonachfrage wider.
7-30
7-23
IMAX steigert Umsatz im 2. Quartal 2026 auf 102,8 Mio. US-Dollar und erhöht Gewinn auf 15,9 Mio. US-Dollar
IMAX hat für das zweite Quartal 2026 einen Umsatz von 102,8 Mio. US-Dollar gemeldet, ein Plus von 12% gegenüber 91,7 Mio. US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Nettogewinn stieg um 30% auf 15,9 Mio. US-Dollar, und das bereinigte Ergebnis je Aktie legte auf 43 Cent zu. Als Treiber nannte das Unternehmen die starke IMAX-Exklusivperformance von Christopher Nolans „The Odyssey“, dessen weltweites IMAX-Einspielergebnis am Startwochenende 52 Mio. US-Dollar erreichte.
7-23
6-20
Großbritannien, Kanada und Australien treiben Social-Media-Verbote für Unter-16-Jährige voran
Großbritannien, Kanada, Australien und mehrere EU-Staaten treiben Verbote zur Nutzung sozialer Plattformen für 14–16-Jährige voran; in Australien ist ein entsprechendes Gesetz seit einem halben Jahr in Kraft. In der EU läuft zudem ein formelles Verfahren nach dem Digital Services Act (DSA) gegen Meta wegen des Vorwurfs, Kinder nicht ausreichend vor Cybermobbing und Grooming zu schützen. Meta wird dabei ausdrücklich genannt und könnte mit einer Geldbuße von bis zu 6% des weltweiten Jahresumsatzes belegt werden, was den regulatorischen Druck deutlich erhöht.
6-20