2-17
Tom Lee sieht Ethereum 2026 bei 12.000–22.000 Dollar und Bitcoin bei bis zu 250.000 Dollar trotz 60 % ETH‑Rückgang
Zu Beginn des Jahres 2026 notiert Ethereum nach einem Rückgang um rund 60 % von seinem Hoch 2025 nahe 2.000 Dollar, während Bitcoin um 45–50 % gefallen ist, dennoch rechnen mehrere Analysten mit einer kräftigen Erholung. Tom Lee von BitMine Immersion Technologies und Fundstrat prognostiziert Ethereum‑Kurse von 12.000–22.000 Dollar und Bitcoin von 200.000–250.000 Dollar im Jahr 2026, wobei auch andere Institute optimistische Ethereum‑Ziele ausgeben. Große Akteure wie BitMine und Ark Invest bauen ihre Ethereum‑Bestände und einschlägige Aktien weiter aus, obwohl Privatanleger zurückhaltend bleiben und frühere Prognosen verfehlt wurden, so der Bericht.
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2-17
ADA nahe $0.28: Hoskinson wirbt bei Consensus Hong Kong für „Tinder auf der Blockchain“
Bei der Consensus Hong Kong 2026 skizzierte Cardano-Mitgründer Charles Hoskinson den Einsatz von Blockchain in Mainstream-Apps wie Dating-Plattformen, um Profildaten zu verifizieren und Fake-Accounts einzudämmen. ADA notierte nahe $0.28; die Schlusskurse lagen bei $0.272692 (February 13), $0.295266 (February 14), $0.281780 (February 15) und $0.285681 (February 16). Er verwies zudem auf einen geplanten Start der datenschutzorientierten Partner-Chain Midnight Ende März.
Ausgewählt
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2-15
Roundhill beantragt SEC-Genehmigung für sechs ETFs auf Wahlausgänge der US-Wahl 2028
Roundhill Investments hat bei der SEC einen Antrag eingereicht, um sechs börsengehandelte Fonds zu listen, mit denen Privatanleger über normale Brokerkonten auf die Ergebnisse der US-Wahlen 2028 setzen könnten. Die Fonds würden Ereigniskontrakte nutzen, die je nach Sieg der Demokraten oder Republikaner bei Präsidentschaft, Senat oder Repräsentantenhaus binäre Auszahlungen vorsehen, so der Antrag. Bei einer Genehmigung könnten die Produkte ihre Kontrakte anschließend auf den Wahlzyklus 2032 verlängern.
2-15
2-15
EZB weitet EUREP ab Juli 2026 zu globalen Euro-Liquiditätslinien von 50 Milliarden Euro aus
Die Europäische Zentralbank hat am 14. Februar 2026 eine umfangreiche Ausweitung ihres Notfallprogramms EUREP beschlossen und öffnet Euro-Liquiditätslinien damit für nahezu alle Zentralbanken weltweit. Jede zugelassene Institution kann bis zu 50 Milliarden Euro aufnehmen, besichert durch hochwertige, auf Euro lautende Staatsanleihen. Der neue Rahmen gilt ab Juli 2026, wobei der volle Zugang im dritten Quartal erwartet wird. Die Maßnahme soll die internationale Rolle des Euro stärken und eine dauerhafte Sicherheitslinie in Phasen erhöhter Marktspannung bereitstellen.
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2-15
Federal Reserve: Plan 2025‑2026 für Zahlungskonten entfacht Streit um Krypto‑Zugang
Ende 2025 schlug die Federal Reserve maßgeschneiderte „Zahlungskonten“ vor, die qualifizierten Nichtbank‑Krypto‑Börsen und Fintechs direkten Anschluss an FedNow und Fedwire ohne Vollbanklizenz ermöglichen würden. Die öffentliche Kommentierungsphase lief von December 2025 bis February 6, 2026. Große US‑Banken widersprachen wegen systemischer Risiken und wegen strikter Vorgaben zu Zinsen, Notfallkrediten und Overnight‑Beständen. Coinbase unterstützt den Plan und argumentiert, direkter Zugang könne die Kosten für Zahlungen mit digitalen Assets um 20–30 percent senken, laut Coinbase, auch wenn das Unternehmen warnt, dass die aktuellen Beschränkungen das Rahmenwerk für großskalige Abläufe unpraktisch machen könnten.
Ausgewählt
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X führt In-Feed-Handel mit Aktien und Kryptowährungen ab dem 14. Februar 2026 ein
X hat am 14. Februar 2026 Pläne vorgestellt, mit denen Nutzer Aktien- und Krypto-Trades direkt aus ihrem Feed ausführen können, indem sie auf Tickersymbole wie $BTC oder $TSLA tippen, so das Unternehmen. Das In-Feed-Tool ist Teil einer breiteren Expansion, die Geldübertragungslizenzen in mehr als 40 US-Bundesstaaten, eine Zahlpartnerschaft mit Visa sowie interne Tests der Wallet X Money umfasst.
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2-14
US-Inflation fällt im Januar 2026 auf 2,4 %, Fed-Vertreter sehen Zinssenkungen weiter entfernt
Die US-Verbraucherpreise stiegen in den zwölf Monaten bis Januar 2026 um 2,4 % und lagen damit unter den 2,7 % aus Dezember sowie unter den Erwartungen der Ökonomen. Die schwächere Teuerungsrate und moderate monatliche Zuwächse deuten auf eine gewisse Entspannung hin. Chicago-Fed-Präsident Austan Goolsbee machte jedoch deutlich, dass die Notenbank erste Zinssenkungen erst bei deutlich nachhaltigerem Fortschritt bei der Inflation in Betracht zieht, wie er gegenüber Yahoo Finance sagte. An den Märkten wird mehrheitlich damit gerechnet, dass die Federal Reserve die Zinsen auf ihrer Sitzung am 18. März 2026 unverändert lässt, während weitere Schritte von den kommenden Inflations- und Arbeitsmarktdaten abhängen.
2-14
2-13
Ex-Ripple-Technikchef sieht Bitcoin als technologische Sackgasse, während JPMorgan 2026 auf institutionell getriebene Erholung setzt
Zu Beginn des Jahres 2026 notiert Bitcoin bei rund 67.000 US-Dollar, während der Crypto Fear and Greed Index mit Werten zwischen 5 und 8 ein seltenes Ausmaß an Pessimismus signalisiert. David Schwartz, ehemaliger CTO von Ripple, bezeichnet Bitcoin als technologische Sackgasse, deren Stärke vor allem auf dem Vertrauen der Nutzer beruhe. Gleichzeitig skizzieren Strategen von JPMorgan ein Szenario, in dem digitale Vermögenswerte perspektivisch wieder zulegen könnten, getragen vor allem von institutionellen Investoren.
Ausgewählt
BTC
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