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Polymarkets Klage in Massachusetts 2026 könnte Aufsicht über US‑Prognosemärkte neu ordnen
Im Februar 2026 reichte Polymarket vor einem Bundesgericht in Massachusetts Klage ein und argumentierte, dass seine Eventkontrakte allein in die Zuständigkeit der CFTC fallen und nicht unter staatliche Glücksspielgesetze. Der Ausgang des Verfahrens könnte bestimmen, ob Plattformen wie Polymarket und Kalshi einem einheitlichen bundesweiten Aufsichtsrahmen oder einem Flickenteppich unterschiedlicher einzelstaatlicher Regeln für ihre Aktivitäten in den Vereinigten Staaten unterliegen.
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Wie Address Poisoning Krypto-Guthaben ohne Bruch von Private Keys abzieht
Address Poisoning ist eine Betrugsmasche, bei der nicht Private Keys angegriffen, sondern der Transaktionsverlauf eines Nutzers manipuliert wird, sodass Opfer Gelder an eine täuschend echte, böswillig erstellte Zieladresse senden. Fälle wie der Diebstahl von rund 3,5 wBTC über eine Phishing-Kampagne rund um Phantom Chat im Februar 2026 und ein Verlust von 50 Millionen USDT im Jahr 2025 zeigen, wie Interface-Design und Nutzergewohnheiten zu hohen Schäden führen können. Indem sie Dust-Transfers, Kopier-Buttons und gekürzte Adressanzeigen ausnutzen, spielen Angreifer mit Verhaltensmustern und Wallet-UX, um vergiftete Adressen vertrauenswürdig erscheinen zu lassen.
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2-10
Beweis für Satoshi Nakamoto: Öffentliche Nachricht mit Bitcoin-Schlüsseln aus dem Jahr 2009 signieren
Ansprüche, Satoshi Nakamoto zu sein, müssen mit Kryptografie geklärt werden, nicht mit Öffentlichkeitsarbeit. Ein endgültiger Nachweis erfordert eine öffentlich verifizierbare Signatur mit einem privaten Schlüssel, der mit frühen Bitcoin-Adressen, idealerweise aus dem Jahr 2009, verknüpft ist, oder eine Onchain-Bewegung dieser ruhenden Coins. Gerichte, Dokumente und Code reichen dafür nicht aus, und ein britisches High Court hat entschieden, dass Craig Steven Wright nicht Satoshi ist.
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Investoren bewerten Knappheit 2026 neu: Bitcoin, Gold und Silber im Marktvergleich
Im Jahr 2026 bewerten Investoren die Knappheit von Bitcoin, Gold und Silber neu und rücken Narrative, Marktzugang, Liquidität und Portabilität in den Mittelpunkt. Bei Bitcoin trifft die feste Emission auf Spot-ETFs und regulierte Derivate, während bei Gold Vertrauen und die Rolle als Sicherheit sowie bei Silber die industrielle Nachfrage unterschiedliche Signale setzen. Diese Neurahmung beeinflusst Preisbildung, Hedging-Verhalten und die Zirkulation von Kapital zwischen knappen Assets.
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Iranischer Rial verliert bis 30. Dez. 2025 über 40 % an Kaufkraft; Debatte über Bitcoin
Bis zum 30. Dezember 2025 habe der Rial seit Juni mehr als 40 % seiner Kaufkraft verloren und sei auf rund 1.4 Millionen Rial je US-Dollar gefallen, berichtete die Financial Times. Vor dem Hintergrund von Bankenzusammenbrüchen und politischen Folgen rückte in Iran Bitcoin als mögliche Ausweichoption jenseits der inländischen Geldkontrollen in den Fokus. Doch Volatilität, rechtliche Risiken und ungleicher Zugang bremsen eine breite Einführung.
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Krypto‑Treasury‑Aktien fallen seit Oktober 2025 um 57%, Bitcoin verliert 30%
Seit Oktober 2025 fiel Bitcoin um etwa 30%, während die Aktie „Strategy“ rund 57% einbüßte. Aufschläge auf den Nettoinventarwert (NAV) können in Abschläge kippen. Bilanzhebel und Wandelanleihen vergrößern Verluste. Wenn Prämien verschwinden, werden Neuemissionen verwässernd, und im Gegensatz zu 24/7‑Kryptomärkten verstärkt die Mikrostruktur des Aktienhandels die Volatilität.
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12-14
Michael Saylor skizziert Bitcoin-Bankenmodell mit 80/20-Aufteilung und 5:1-Überbesicherung
Michael Saylor hat Regierungen aufgerufen, regulierte Digitalbanken zu schaffen, die durch Bitcoin-Reserven und tokenisierten Kredit gedeckt sind, wie er in einer Keynote auf der Bitcoin MENA-Konferenz in Abu Dhabi darlegte. Er skizzierte eine 80/20-Aufteilung zwischen tokenisiertem Kredit und Fiat, einen zusätzlichen Liquiditätspuffer von 10% sowie ein Überbesicherungsverhältnis von 5:1. Zugleich verwies er auf die Volatilität und die regulatorischen Anforderungen.
Ausgewählt
12-14
11-29
Bitcoin-Mining in China erholt sich auf 14 % der globalen Kapazität nach Verbot von 2021
Bitcoin-Mining-Aktivitäten in China haben sich bis Oktober 2025 auf etwa 14 % der globalen Hashrate erholt, womit das Land zum drittgrößten Mining-Standort nach den USA und Kasachstan wird. Dies markiert eine deutliche Erholung nach dem landesweiten Kryptowährungs-Mining-Verbot vom September 2021, als chinesische Miner 2020 noch rund 65 % der weltweiten Bitcoin-Rechenleistung kontrollierten. Die Forschungsfirma CryptoQuant schätzt den tatsächlichen Anteil auf 15 bis 20 % der globalen Kapazität.
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Notfallmaßnahmen bei kompromittiertem Exchange-Konto
Bei unbefugtem Zugriff auf ein Kryptowährungs-Konto empfehlen Sicherheitsexperten sofortiges Handeln. Zunächst müssen alle Zugangspunkte gesichert werden. Anschließend sollten sämtliche Transaktionsdetails dokumentiert und der Vorfall sowohl der Börse als auch den zuständigen Behörden gemeldet werden. Blockchain-Tracking-Tools können helfen, gestohlene Gelder zu verfolgen, bevor diese über Mixing-Dienste weitergeleitet werden.
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