vor 9 Std.
Ford Australien will Marktpräsenz binnen drei Jahren von 30% auf 60% ausbauen und schaut dafür nach China
Ford Australien plant, seine Abdeckung des Neuwagenmarkts in den kommenden drei Jahren von 30% auf 60% zu verdoppeln und dafür die Modellpalette deutlich zu erweitern, wobei das Unternehmen neue Fahrzeuge auch aus China beziehen will. Bis zum Ende dieses Jahrzehnts sollen 90% des Line-ups aus komplett neuen Modellen oder umfassend überarbeiteten Baureihen bestehen. Derzeit entfallen 88.5% der Verkäufe im ersten Halbjahr auf die lokal entwickelten Modelle Ranger und Everest, was die starke Konzentration im Angebot unterstreicht. Mit einer breiteren Modellstrategie will das Management den Marktanteil insgesamt steigern.
vor 9 Std.
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Ford Australia sieht keine Imageschäden durch neue China-Modelle Bronco Basecamp und Transit City
Fords Australien-Chef und der Marketingdirektor sagen, die neuen elektrifizierten Modelle aus chinesischer Produktion würden die Marke in Australien nicht schwächen, obwohl sie importiert und aggressiv bepreist werden. Der Transit City soll zu einem Drive-away-Preis von 50.000 australischen Dollar starten und liegt damit nur 10 australische Dollar über dem in China gebauten Farizon V7E. Der Bronco Basecamp ist für die zweite Hälfte 2027 angekündigt, ein Preis wurde dafür noch nicht genannt. Beide Fahrzeuge wurden in China entwickelt und gebaut – in Zusammenarbeit mit Fords Joint-Venture-Partner Jiangling Motors Corporation (JMC).
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